Meran sicherer und lebeswerter machen
Nicht nur in Meran fühlen sich viele Jugendliche in bestimmten Bereichen unsicher, sei es durch mangelnde Beleuchtung, fehlende Präsenz von Sicherheitspersonal oder durch potenzielle Konflikte an sozialen Hotspots. Dieses Sicherheitsproblem betrifft nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch ihre Freiheit, sich unbesorgt in ihrer Stadt zu bewegen und das Nachtleben zu genießen.
Mit modernen Methoden wie Design Thinking lernen die Teilnehmenden, Probleme kreativ und ganzheitlich zu lösen. Diese Methode fördert kritisches Denken, Teamarbeit und eine nutzerzentrierte Herangehensweise, die in der heutigen Welt unerlässlich sind. Dabei wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch praxisnahe Fähigkeiten, die die Schülerinnen in ihrer beruflichen Zukunft und im Alltag unterstützen.
Wie läuft der Wettbewerb ab?
- Kickoff Event: Einführung in das Wettbewerbsthema und die Grundlagen des Design Thinking
- Phase 1: Nutzerforschung: SchülerInnen führen Interviews mit Gleichaltrigen, Sicherheitspersonal und Betreibern öffentlicher Einrichtungen, um Bedürfnisse und Herausforderungen zu verstehen.
- Phase 2: Ideenfindung: Kreative Workshops zur Ideenentwicklung und Einführung in Prototyping-Techniken
- Phase 3: Prototypenbau und Testing: Entwicklung und Testen erster Prototypen in realen oder simulierten Umgebungen
- Abschluss und Prämierung: Am Ende des Wettbewerbs präsentieren die Schülerinnen ihre Projekte vor einer Jury aus Experten. Die besten Ideen werden prämiert, und alle Teilnehmerinnen werden im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung gewürdigt.
Während aller Phasen werden die Teilnehmenden von MIND unterstützt.
Der Wettbewerb bietet eine einzigartige Gelegenheit, innovatives Denken direkt im Klassenzimmer zu fördern und gemeinsam kreative Lösungen für echte Probleme zu entwickeln.
Gemeinsam können wir mehr bewegen: Melden Sie sich an!
Foto: etienne-girardet-unsplash