Von der Idee zum Produkt: Oberschüler-innen lernen Design Thinking
Bei einem Workshop im MIND lernten die Oberschülerinnen der Gandhi aus Meran neue Ideen und Problemlösungen unter Anwendung der Design Thinking-Methodologie zu entwickeln. Eine bereichernde Erfahrung, die ihnen auch wichtige Fähigkeiten wie kreatives Denken und Teamarbeit vermittelte.
30 Stunden haben die Schüler*innen zweier dritten Klassen der Oberschule Gandhi aus Meran zur Verfügung, um im Rahmen eines Schulprojektes eine Idee zu konkretisieren. Tatkräftige Unterstützungen holten sie sich dabei bei Jennifer Löffler und Gerd Locher, die ihnen zeigten, wie man schnell und effizient aus einer Idee ein Produkt entwickelt.
Design Thinking ist eine kreative Problemlösungsmethode, die darauf abzielt, innovative Lösungen für komplexe Probleme auszuarbeiten. Dabei liegt der Fokus auf den Bedürfnissen und Perspektiven der Nutzerinnen und Nutzer. Es basiert auf einem iterativen Prozess, der aus verschiedenen Phasen besteht, darunter Verstehen, Beobachten, Definieren, Ideen generieren, Prototypen erstellen und Testen.
Beim Workshop führten die Experten des MIND die Teilnehmenden anhand praktischer Übungen durch die Phasen des Design Thinking Prozesses Fast Forward und unterstützten sie bei der Definition zweier konkreten Ideen für ihr Schulprojekt.
Für die jungen Leute war der Workshop eine bereichernde Erfahrung, die sie nicht nur mit den Prinzipien des Design Thinking vertraut machten, sondern ihnen auch wichtige Fähigkeiten vermittelte wie kritisches Denken, Zusammenarbeit und Problemlösungskompetenzen, die ihnen in verschiedenen Bereichen ihres Lebens von Nutzen sein können.





